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| Mischkonsum 2C-I - 2C-B Alkohol Cannabis DMT DOM - DOB - DOI Ecstasy Ephedrin - Koffein GHB - GBL Heroin Ketamin Kokain Lachgas - Poppers LSD MDA - MDEA - MBDB Methamphetamin Methcathinon Nachtschattendrogen Psilocybin Speed Tabak (Nikotin) Verkauft als XTC |
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2C-I - 2C-BSubstanzen 2C-B (2,5-Dimethoxy-4-Brom-Phenylethylamin) und 2C-I (2,5-Dimethoxy-4-Iod-Phenylethylamin) sind synthetisch hergestellte Meskalinderivate. Erscheinungsformen: meist als Pillen oder in Pulverform Konsumformen: geschluckt, seltener geschnupft (2C-B) Dosierung: geschnupft 2 bis max. 15 mg, geschluckt 5 bis max. 25 mg 2C-B/2C-I wirken schon in kleinen Mengen. 2 mg mehr oder weniger können viel bewirken. Man sollte sich daher nur in kleinen Schritten an seine individuelle Dosis herantasten. Dosierungen über 25 mg werden auch von erfahrenen UserInnen als unangenehm stark empfunden.
Wirkung Wahrnehmungen und Gefühle werden intensiver, die Lust auf Sex kann sich steigern. Ab 10–15 mg bekommt die Wirkung meist einen halluzinogenen Charakter. Die Grenzen zwischen Innen und Aussen lösen sich auf. Oft werden schnelle farbige Muster und leuchtende Felder um Gegenstände und Personen herum wahrgenommen. Der Rausch wird jedoch weniger tief empfunden als bei LSD.
Risiken und Nebenwirkungen Die Pupillen weiten sich, der Blutdruck steigt an, und es kann zu Übelkeit, Schweissausbrüchen und Schwindelanfällen kommen. Manche UserInnen berichten auch über Magen- und Darmbeschwerden, vereinzelt können leichte allergische Reaktionen auftreten (Husten aufgrund vermehrter Schleimproduktion).
Safer Use
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