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| Mischkonsum 2C-I - 2C-B Alkohol Cannabis DMT DOM - DOB - DOI Ecstasy Ephedrin - Koffein GHB - GBL Heroin Ketamin Kokain Lachgas - Poppers LSD MDA - MDEA - MBDB Methamphetamin Methcathinon Nachtschattendrogen Psilocybin Speed Tabak (Nikotin) Verkauft als XTC |
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NachtschattendrogenSubstanzen Nachtschattendrogen werden meist rituell konsumiert. Dabei handelt es sich oft um Zubereitungen oder Mischungen aus Stechapfel (Datura), Engelstrompete, Bilsenkraut und Tollkirsche. Die wichtigsten Wirkstoffe dieser Pflanzen sind Scopolamin, Hyoscyamin und Atropin. Konsumformen: Die Pflanzen werden im frischen oder getrockneten Zustand gegessen, als Tee getrunken, als Salben zubereitet oder geraucht.
Wirkungen Die Wirkung ist sehr stark setting- und dosisabhängig. Der Rausch kann leicht narkotisch und bewusstseinserweiternd sein, er reicht von Wahrnehmungsverzerrungen bis zum totalen Realitätsverlust. Im Unterschied zu andern Psychedelika können die Halluzinationen wirken, als wären sie real. So sieht der/die Berauschte im Extremfall Personen, die nicht anwesend sind, und redet mit ihnen oder halluziniert Gegenstände.
Risiken und Nebenwirkungen Normale Nebenwirkungen sind geweitete Pupillen (manchmal extreme Pupillenerweiterungen über mehrere Tage), Kribbeln auf der Haut und eine starke Austrocknung der Schleimhäute. Schrift kann oft tagelang nicht entziffert werden, was nicht selten Panik auslöst. Zudem sind die Augen extrem lichtempfindlich. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Schwindel, Taumeln, zeitweilige Blindheit, Raserei. Bei hohen Dosierungen: spätere Erinnerungslücken, Krämpfe und Atemprobleme.
Safer Use
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