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Mischkonsum 2C-I - 2C-B Alkohol Cannabis DMT DOM - DOB - DOI Ecstasy Ephedrin - Koffein GHB - GBL Heroin Ketamin Kokain Lachgas - Poppers LSD MDA - MDEA - MBDB Methamphetamin Methcathinon Nachtschattendrogen Psilocybin Speed Tabak (Nikotin) Verkauft als XTC |
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Verkauft als XTCAchtung! In den letzten Jahren tauchten immer wieder Pillen auf, die andere Wirkstoffe als MDMA enthalten. Teste deshalb immer eine Pille zuerst an oder lass sie analysieren.
METHYLON ("EXPLOSION"; "EASE")
Substanz Methylon (2-methylamino-1-(3,4-methylenedioxyphenyl) propan-1-one oder Methylendioxy-Methcathinon) wird als gelbliche Flüssigkeit oder weisses Pulver angeboten. Wirkung Vergleichbar mit MDMA, aber sanfter und weniger entaktogen. Die Wirkung ist konstanter, der Hangover geringer als bei MDMA. Risiken und Nebenwirkungen Kurzzeitnebenwirkungen sind erhöhte Körpertemperatur und Herzschlag, erweiterte Pupillen sowie Kieferspannen. Die Nebenwirkungen und die (Langzeit-)Risiken von Methylon sind noch kaum erforscht. Safer Use
M-CPP
Substanz m-CPP (Meta-Chlorphenyl-Piperazin= 1 -(3-Chlorphenyl)-Piperazin) ist ein Piperazinderivat in Pulverform. Wird meist als XTC in Pillenform verkauft, entweder nur m-CPP oder mit MDMA gemischt. Wirkung Schwache wahrnehmungsverändernde Wirkung und leichte Glücksgefühle. Risiken und Nebenwirkungen Kurzzeitnebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Deprimiertheit, Nervosität, Schweratmigkeit und Übelkeit bis hin zum Erbrechen; nach dem Konsum oft mehrere Tage lang starke Niedergeschlagenheit.
PMA
Substanz PMA oder Paramethoxyamphetamin ist eine stimulierende und halluzinogene Substanz, eng verwandt sind PMMA, PMEA, 4-ETA, 4-MTA. Wirkung Anfangs vergleichbar mit Alkohol, später Halluzinationen und milde Euphorie; Kribbeln, Taubheitsgefühle der Haut und der Glieder, abrupter Anstieg von Blutdruck und Körpertemperatur schon bei geringer Dosis. Risiken und Nebenwirkungen Pulsrasen, schnelle und schwere Atmung, sprunghafte Augenbewegungen und Muskelkrämpfe. Übelkeit und Erbrechen können auftreten; bei grösseren Mengen Herzrhythmusstörungen, innere Blutungen und Gehirnblutungen. Infolge stark erhöhter Körpertemperatur (über 40 Grad) und Bluthochdruck Gefahr von Bewusstlosigkeit, Organversagen und Koma! Die wirksame Dosis von PMA ist viel geringer als bei MDMA und die Wirkung setzt später ein. Überdosierung durch Nachspicken kann ernste Folgen haben.
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