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Mischkonsum 2C-I - 2C-B Alkohol Cannabis DMT DOM - DOB - DOI Ecstasy Ephedrin - Koffein GHB - GBL Heroin Ketamin Kokain Lachgas - Poppers LSD MDA - MDEA - MBDB Methamphetamin Methcathinon Nachtschattendrogen Psilocybin Speed Tabak (Nikotin) Verkauft als XTC |
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PsilocybinSubstanz Halluzinogene Pilze mit den Wirkstoffen Psilocybin und Psylocin werden seit Urzeiten als Heilmittel und Psychedelika genutzt. Bekannteste Sorten: Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata), Mexikaner (Psilocybe cubensis) und Hawaiianer (Panaeolus cyanescens). Erscheinungsformen: frische oder getrocknete Pilze; synthetisches (reines) Psilocybin als weisses Pulver. Konsumformen: gegessen, in Tee getrunken, selten geraucht (verminderte Wirkung!) Dosierung: Der Wirkstoffgehalt unterliegt starken Schwankungen.
Durchschnittliche Dosierungen getrockneter* Pilze: Spitzkegeliger Kahlkopf: leicht 0,5-0,8 g mittel bis stark 1,0-max. 2 g Hawaiianer: leicht 0,3-0,5 g mittel bis stark 0,5-max. 1 g Mexikaner: leicht 0,5-1,5 g mittel bis stark 1,5-max. 5 g *bei frischen Pilzen das Zehnfache
Wirkung Tiefe Dosen: anregend und stärkend. Mittlere Dosen: leicht halluzinogen und die Phantasie anregend. Hohe Dosen: stark halluzinogen, sehr psychedelisch; die Umgebung empfindet man oft als traumartig; vinionäres Eintauchen in fremdartige Welten, tiefe Einblicke in sich selbst und ein Gefühl starker Verbundenheit mit der Natur.
Risiken und Nebenwirkungen Die Pupillen weiten sich, Puls und Blutdruck verändern sich, Erhöhung der Körpertemperatur (Schweissausbrüche), Atembeschwerden und Herzrasen können auftreten. Gelegentlich kann es zu Übelkeit kommen. Möglich sind auch Gleichgewichtsstörungen, ein verändertes Raum-Zeit-Empfinden, Verwirrung und Angstzustände; bei Reizüberflutungen können Panikattacken auftreten.
Safer Use
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